Es begann schwerfällig mit der Suche nach einem geeigneten Termin und setzte sich noch mühevoller mit der Gewinnung interessierter Teilnehmer fort. Der Aufwand zur Vorbereitung wurde immer größer. So war z. B. ein Transport zwischen den Schulteilen zu organisieren. Und wozu auch noch ein funktionsfähiges Fahrrad benötigt wurde, konnte nicht aufgeklärt werden - alles Indizien für ein Projekt, das auch nicht erfolgreich verlaufen könnte ...

Dann kam alles anders! Mit Beginn der Vorstellungsrunde zeichnete sich ab, was diesen Workshop bis zur letzten Minute bestimmen sollte: Humor, Kreativität und Teamgeist. Es hatten sich Kolleginnen und Kollegen gefunden, die auf Augenhöhe das Thema „Emotionen“ mit seinen vielen Facetten betrachteten. Im ersten „Spiel“ fanden wir gemeinsam den richtigen Weg durch das Labyrinth, obwohl jeder an seinem Faden zog. Losgelöst von dienstlichen Zwängen wurde über Gefühle gesprochen, die uns alle im dienstlichen Alltag und darüber hinaus bewegen. Bis hin zur Erkenntnis, das die Angst vor dem Verlust des Selbstwertgefühls den Großteil des beruflichen Alltags dominiert. Wichtig war der reale Beweis, dass es keine unlösbaren Aufgaben gibt, wenn das notwendige Vertrauen vorhanden ist. Mit verbundenen Augen und dem Vertrauen in die klaren Ansagen gelang dem „Greifer“ das Ausbalancieren des Figurentisches. Wir stellten unsere Teamfähigkeit beim Turmbau unter Beweis und akzeptierten, dass es dennoch einer Führung braucht. Der Versuch mit dem Fahrrad ließ die „Techniker“ schnell in Erklärungsnot kommen und sorgte für besonderes Staunen. Und zum Schluss ein „Spiel“, das mit vermeindlich einheitlichen Regeln den Topf mit den Emotionen fasst zum Überkochen gebracht hätte.

Und plötzlich war es 16:00 Uhr! Wo bitte, war die Zeit hin? Plötzlich reichte der Rahmen nicht mehr für den ausführlichen Rückblick aber für die Erkenntnis, viel durch die gezielte Nutzung von Emotionen positiv im Unterricht beeinflussen zu können.
Wir haben viel gelacht und wurden dennoch ernst genommen

„So ein nettes und freundliches Team das Sie da haben - ich war und bin noch begeistert.“, schreibt uns der Referent des Workshops in seiner Retrospektive ...

 

U. Preiß


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