Und es gibt sie doch - die neuen Lehrer für das Lehramt an berufsbildenden Schulen.

Am Mittwoch wurden 58 neue Lehramtsanwärter im Schulamt Nordthüringen durch den Schulamtsleiter Dr. Bernd-Uwe Althaus eingestellt.
Entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen wurden alle in das Beamtenverhältnis auf Widerruf ernannt. Nun richtet sich die Dauer der Ausbildung zum Zweiten Staatsexamen (12, 18 oder 24 Monate) nach den jeweiligen Ausbildungsinhalten der Universitäten an denen die fünfjährige Ausbildung zum Ersten Staatsexamen erfolgte. Nach dem Studium der Theorie beginnt jetzt die pädagogisch-praktische Ausbildung der zukünftigen Lehrer.
Dieser Vorbereitungsdienst endet mit den Prüfungen zum Zweiten Staatsexamen und bildet die Voraussetzung für die Beschäftigung im „höheren Dienst“.

Dr. Bernd-Uwe Althaus erwähnte in seiner Rede, dass das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport in diesem Jahr die Verbeamtung auf Lebenszeit für bereits eingestellte und neu einzustellende Lehrer wieder praktizieren wird.
Somit wird Thüringen im Wettbewerb der Bundesländer um neue Lehrer attraktiver. Schließlich wurden 2008 die letzten Beamten ernannt. Das hatte zur Folge, dass nur ein geringer Teil der Lehramtsanwärter nach der Ausbildung im Bundesland Thüringen geblieben ist.

Im Bild: Der Schulamtsleiter ernennt Frau Rita Mühlhaus (zweite von links) in das Beamtenverhältnis und nimmt den entsprechenden Eid ab. Wir wünschen ihr viel Erfolg bei der Ausbildung im Seminarschulverbund

C. Schürer


 

 

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