Nachdem theoretisches Wissen über Kräftigungsübungen, Koordinationsschulung und biomechanischen Gesetzmäßigkeiten eifrig in der Schule gelernt wurde, sollte nun der praktische Bezug folgen. Dazu führte es die Physiotherapie-Schülerinnen und Schüler des SBZ Nordhausen aus der Morgenröte ins Jump-House nach Erfurt.
Ob beim Springen vom Jump Tower, Salti in die Schaumgummigrube, Dodgball-Turnier oder das Bewältigen des Ninja Parcours - eine Vielzahl von Herausforderungen standen für uns bereit und alles wurde ausprobiert. An den verschiedenen Trampolin-Feldern konnten wir uns ausprobieren und Bewegungserfahrungen sammeln.
Doch schon nach kurzer Zeit merkten wir, wie anstrengend das Springen ist, der Puls war hoch, die Schweißtropfen liefen. Der Körper benutzt beim Trampolinspringen 653 Muskeln und trotzdem hat man Spaß und Freude dabei. Somit ein effektives, freudbetontes Bewegungsangebot für alle Altersgruppen.
Im „Fluge“ war die Zeit vergangen und unsere Sprungzeit vorbei. Die Begeisterung für diese sportliche Aktivität war allen ins Gesicht geschrieben und weckte neuen Schwung.

Unser Fazit:

Trampolinspringen setzt Glückshormone frei, eine Hilfe gegen Stress.
Trampolinspringen verbessert spielerisch die Koordination.
Trampolinspringen stärkt das Herz-Kreislaufsystem.
Trampolinspringen stärkt Rumpf-, Bein-, Gesäßmuskulatur.
Trampolinspringen verbessert die Ausdauer und Körperhaltung.
Trampolinspringen beugt Rückenbeschwerden vor.
Trampolinspringen schont die Gelenke.
Trampolinspringen ist ideal in der physiotherapeutischen Behandlung.


G. Unger


 

 

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