Wer kennt nicht die oft gebrauchte metaphorische Redewendung im Titel dieses Beitrags? Betrachtet man die Ergebnisse der fachpraktischen Ausbildung der Teilnehmer des BVJ-S, bekommt die Floskel einen ganz anderen, nahezu gegenteiligen Sinn.

Es scheint durchaus zielführend zu sein, z. B. auf dem Wege der Holzbearbeitung den theoretischen Unterricht zu ergänzen und damit gleichzeitig alltags- und fachsprachliche Kompetenzen der jungen Migranten zu fördern.
Freude bereitet diese Variante des Unterrichts ganz offensichtlich auch, wie man den nachfolgenden Bildern entnehmen kann ...

Ziel des BVJ-S ist das Erreichen eines ersten Schulabschlusses in Deutschland, um den Besuch weiterführender Schulen und bessere Chancen auf dem Ausbildung- und Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Bis zu 20 Stunden Deutsch als Zweitsprache pro Woche werden durch theoretische und fachpraktische Inhalte der klassischen Stundentafel für ein Berufsvorbereitungsjahr ergänzt und miteinander verknüpft.

 


(Für eine vergrößerte Ansicht klicken Sie bitte auf die Vorschaubilder.)

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