Nachlese
Die nachfolgenden Beiträge dieser Kategorie sollen Sie an den schulischen Ereignissen - ganz alltäglichen aber auch außergewöhnlichen - in und außerhalb des Unterrichts am Staatlichen Berufsschulzentrum Nordhausen teilhaben lassen.
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- Herzberg, Steffi
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Am 16.10.2024 waren wir, die Auszubildenden der Klasse ZFA22, zu Besuch in den Räumlichkeiten der Kreisvolkshochschule Nordhausen.
Jährlich findet der Tag der Zahngesundheit statt, ein Aktionstag mit wechselnden Themen für Kinder und Erwachsene. Er bietet eine gute Gelegenheit, die Öffentlichkeit für das Thema Mundgesundheit zu sensibilisieren.
Das diesjährige Motto lautet: „Gesund beginnt im Mund – von Anfang an!“.
In Kooperation mit dem Jugendzahnärztlichen Dienst Nordhausen präsentierten wir unsere Themeneinheiten rund um die Zahngesundheit von Schwangeren und Kindern bis zum 3. Lebensjahr.
Wir informierten an unterschiedlichen Stationen die TeilnehmerInnen der Integrationsklasse der VHS Nordhausen über kiefer- und altersgerechte Beruhigungsschnuller, die Mundhygiene von Säuglingen und Kleinkindern, die Entstehung frühkindlicher Karies und deren Prävention mit dem Schwerpunkt des Nursing-Bottle-Syndroms sowie gesunde Ernährung vom Stillen bis zur Beikost.
Im Anschluss fand eine offene Gesprächsrunde zur Beantwortung aller Fragen statt.
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Mitwirkenden, beim Jugendzahnärztlichen Dienst Nordhausen sowie Herrn Hoche-Arbeiter von der Kreisvolkshochschule Nordhausen, die diesen Tag dort ermöglicht haben.
Die Zahnfeen der ZFA22
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- Bühling, Nadin
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Mit den geschichtlichen Hilfswissenschaften, wie Sphragistik, Genealogie oder auch Numeristik durften sich die 11. Klassen des Beruflichen Gymnasiums des SBZ Nordhausen auch dieses Jahr wieder in Workshops im Schloss Heringen beschäftigen. Die Museumsleiterin Frau Kamprad führte die Schülerinnen und Schüler durch das Schloss und zeigte ihnen zunächst die unterschiedlichen Ausstellungsräume. Anschließend machte sich die eine Gruppe auf die Suche im Schloss, um die Hilfswissenschaften in den Ausstellungen oder auch an den Schlosswänden zu finden, während die andere Gruppe versuchte mit einem „Griffel“ oder Federn und Tinte Urkunden zu schreiben und Siegel anzufertigen.
Wir möchten uns recht herzlich für die drei gelungenen Projekttage bei Frau Kamprad bedanken und kommen im nächsten Schuljahr gern wieder ins Heringer Schloss.
Nadin Bühling
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- Tabea Meyer | Agentur für Arbeit Thüringen Nord
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Pflege- und Gesundheitsberufe: stetiges Beschäftigungswachstum, gute Verdienstmöglichkeiten und weiterhin hoher Bedarf
Mehr als 150 Interessierte besuchten am 17. September 2024 den Tag der Pflege- und Gesundheitsberufe im Staatlichen Berufsschulzentrum Nordhausen.
Nordhausen. Gemeinsam mit dem Staatlichen Berufsschulzentrum lud die Agentur für Arbeit Thüringen Nord zum Thementag in die Morgenröte 2 ein. Mehr als 150 Besucherinnen und Besucher nahmen die Gelegenheit wahr. Neben dreizehn Arbeitgebern aus drei Landkreisen standen ihnen die Hochschule Nordhausen, Träger der Aus- und Weiterbildung und Arbeitsmarktexperten für Gespräche zur Verfügung. Auf besonders großes Interesse stieß Thomas Kuscher vom Landeskompetenzzentrum Digital. Mit dem Emotionsroboter PARO zeigte er anschaulich, wie Digitalisierung die Arbeit in Pflege- und Gesundheitsberufen perspektivisch ergänzen und vereinfachen kann. In Vorträgen und an Beratungsständen informierten sich die Besucherinnen und Besucher zu Aus- und Weiterbildung in der Branche, zur Vereinbarkeit von Pflegeverantwortung und Beruf oder die Integration ausländischer Fachkräfte. Dank des großen Engagements aller Beteiligten entstand ein breites Informations- und Austauschangebot rund um die Pflege- und Gesundheitsberufe.
„Mit Blick auf die demografische Entwicklung ist absehbar, dass in den Pflege- und Gesundheitsberufen auch künftig die Beschäftigung zunehmen wird“, betont Karsten Froböse in seiner Begrüßung der Gäste und Aussteller. Der Vorsitzende der Agentur für Arbeit Thüringen Nord wies darauf hin, dass die Beschäftigung allein in den Pflegeberufen innerhalb der letzten zehn Jahren um fast 20 Prozent wuchs. Mehr als 8.500 Menschen arbeiten in Nordthüringen in der Pflege. Und der Bedarf ist weiterhin hoch. Es gibt für Fachkräfte im Gesundheitssektor praktisch kein Risiko der Arbeitslosigkeit. „An der Einkommensentwicklung sehen wir, dass dieser verantwortungsvollen Aufgabe auch die nötige finanzielle Anerkennung zuteilwird“, so Froböse. Das Median-Entgelt für Pflegeberufe liegt mit 3.717 Euro im Landkreis Nordhausen deutlich über dem Median-Entgelt Insgesamt (3.131 Euro).
Veranstaltung verpasst? Kein Problem!
Die Beraterinnen und Berater der Agentur für Arbeit Thüringen Nord stehen Arbeitgebern, Beschäftigten, Arbeitslosen und Ausbildungsplatzsuchenden gern bei ihrer individuellen Qualifizierungsplanung zur Seite. Beratungsgespräche können inzwischen online vereinbart und durchgeführt werden. Weitere Informationen zur Kontaktaufnahme erhalten Interessierte unter https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/thueringen-nord. Unter https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort//thueringen-nord/veranstaltungentermine werden regelmäßig die Veranstaltungsangebote der Arbeitsagentur veröffentlicht.

Thomas Kuscher, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, veranschaulicht Einsatzmöglichkeiten von Digitalisierung und Robotik in den Pflege- und Gesundheitsberufen
Quelle: Tabea Meyer, Agentur für Arbeit Thüringen Nord
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- Krebs, Oliver
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Unser Kollege Oliver Krebs hatte anlässlich des Schulfests seine Fotoausrüstung dabei und seinen besonderen Blick auf die Dinge. Die Ergebnisse hat er uns dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt.
Wer also bis jetzt noch nicht das passende Erinnerungsfoto entdeckt hat, wird vielleicht in der nachgolgenden Galerie fündig ...
Mathias Wiegleb
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Im Rahmen der Planung für das Schulfest stand früh fest – Kreatives darf nicht fehlen. So entstand die Projektidee für ein Graffito an der Mauer auf dem Parkplatz. Der Graffitikünstler Kai Siegel konnte mit einem Kollegen für das Vorhaben gewonnen werden. Im Vordergrund stand, dass die Schüler*innen sich und ihre Ideen einbringen und die Künstler die Arbeiten anleiten.
So erhielten die Schüler*innen zum Beginn des Workshops eine Einführung, was alles nötig ist, um Farbe an die Wand zu bringen beziehungsweise auch einen angenehmen Farbverlauf zu gestalten, so dass am Ende ein kleines Kunstwerk entsteht. Ausgestattet mit Farbrollen wurde die Wand zunächst grundiert. Anschließend wurden Spraydosen entsprechend der farblichen Grundierung verteilt und erste Formen geübt. Die Schüler*innen sprayten Formen, Muster und Schriftzüge. Später folgten Schablonen und die Umsetzung eigener kreativer Ideen.
Im Tagesverlauf wurden es immer mehr Schüler*innen aus den unterschiedlichsten Bildungszweigen, die sich von der Kreativität angezogen fühlten und sich aktiv beteiligten. Zum Ende konnten die Teilnehmenden noch ein eigenes Graffiti auf Papier mitnehmen. Kai Siegel und sein Kollege formten zum Abschluss die Arbeiten der Schüler*innen und brachten Schriftzüge sowie Berufsfelder und Ausbildungszweige ein.
Nunmehr können wir täglich eine kreative Arbeit mit dem Motto „Unsere Schule ist vielfältig“ betrachten. Das Graffito ist bunt, es zeigt, dass es nicht nur einen Bildungsweg gibt und symbolisiert, dass unabhängig von Bildungsstand und Herkunft ein tolles Kunstwerk entstehen kann.
Wir danken den Künstlerinnen und Künstler unserer Schule aber auch den professionellen Sprayern für die Verschönerung unseres Schulgeländes. Auch wäre das Vorhaben nicht ohne zusätzliche Förderung möglich gewesen. Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie des Thüringer Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit „Denk bunt“ des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport gefördert.
Stephanie Ahne
Schulsozialarbeiterin
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