Nachlese
Die nachfolgenden Beiträge dieser Kategorie sollen Sie an den schulischen Ereignissen - ganz alltäglichen aber auch außergewöhnlichen - in und außerhalb des Unterrichts am Staatlichen Berufsschulzentrum Nordhausen teilhaben lassen.
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- J. Piper
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Der Förderverein des Staatlichen Berufsschulzentrum Nordhausen e. V. freut sich über eine Förderung der Manfred-Roth-Stiftung: Katrin Stähling hat heute im Namen der Stiftung eine Spende über 5.000 Euro an den Vereinsvorsitzenden Jens Schneider und den 1. Beigeordneten des Landkreises Stefan Nüßle als Vertreter des Schulträgers übergeben.
Mit der Förderung wird der Verein zwei digitale Schwarze Bretter in zwei Schulgebäuden anschaffen, über die beispielsweise Vertretungspläne, aktuelle Informationen und Veranstaltungshinweise für die Schülerinnen und Schüler ausgespielt werden.
Die Spendenübergabe fand in einer Klasse mit Berufsschülern aus dem Einzelhandelsgewerbe statt – nicht ohne Grund, denn Manfred Roth war der Begründer des Lebensmittelhändlers NORMA. Die Stiftung des NORMA-Gründers hat bereits eine Vielzahl von Spenden an soziale, kulturelle, bildungsfördernde und wissenschaftliche Einrichtungen ausgeschüttet.
Jessica Piper
Pressesprecherin
Stv. Leiterin Büro des Landrates
Landratsamt Nordhausen
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- S. Laucke
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Auf nach Roßla ging es für Frau Manzke und mich am vorletzten Freitag des Schuljahres zum Projekttag „Berufswerbung“ an der dortigen Sekundarschule.
In fünf Durchgängen stellten wir unsere Ausbildungsmöglichkeiten am SBZ vor; geladen waren wir hauptsächlich zur Vorstellung medizinischer Berufe.
Mit Feuereifer waren die Neuntklässler besonders beim praktischen Teil unserer Berufsvorstellung dabei. Wir hoffen, einige Schüler im übernächsten Schuljahr in Nordhausen begrüßen und ausbilden zu dürfen!
Sylvia Laucke
Verantwortliche für die Messeorganisation am SBZ
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- Text: M. Wiegleb | Foto: K.-D. Herzberg, M. Wiegleb
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Alles Gute und viel Erfolg auf dem privaten und beruflichen Lebensweg wünschen Ihnen
Ihre Lehrerinnen und Lehrer des SBZ Nordhausen
Nach den Corona-Einschränkungen lebte bereits Mitte Mai eine unterbrochene Tradition wieder auf und ein Stück Normalität kehrte – anlassgemäß quietschbunt – auf den Schulhof zurück: Die Schülerinnen und Schüler der Klassen BG22 feierten mit offensichtlichem Vergnügen ihren letzten Unterrichtstag (siehe: Letzter Unterrichtstag BG22). Die Abiturprüfungen standen da noch aus.
Hinter den heutigen Abiturientinnen und Abiturienten lagen zu diesem Zeitpunkt 3 Schuljahre, die keineswegs normal waren. Seit März 2020 beeinflussten Widrigkeiten wie Präsenz-, Wechsel- und Distanzunterricht, ständig wechselnde Bestimmungen, Maskenpflicht und Testungen den sonst so straff durchorganisierten Weg zum Abitur. Auch wenn wir bemüht waren, in der Qualifikationsphase und vor allem im Abschlussjahr durchgängigen Präsenzunterricht zu ermöglichen, hieß es in den vergangenen 3 Jahren zeitweise, sich selbst zu organisieren, Energie und Disziplin fürs individuelle häusliche Lernen aufzubringen – im günstigsten Fall vielleicht eine gute Vorbereitung auf ein zukünftiges Studium.
Heute nun waren die Abiturientinnen und Abiturienten nebst Eltern und ihren Lehrerinnen und Lehrern zur Übergabe ihrer unter erschwerten Bedingungen erlangten Abiturzeugnisse eingeladen.
Unser Schulleiter, Herr Preiß, skizzierte einen Bogen vom Beginn im Jahr 2019 bis zum heutigen Tag und erinnerte dabei sowohl an die besonderen Herausforderungen auf diesem Weg als auch an die - pandemiebedingt eingeschränkten - gemeinsamen Erlebnisse außerhalb des Unterrichts, die die Absolventen zueinander finden ließen. Mit besten Wünschen entließ er sie in eine Zukunft voller Möglichkeiten.
Gemeinsam mit der Abteilungsleiterin BG/FOS, Frau Reinhardt, überreichten die Klassenlehrerinnen Frau Thomas-Lulaj, Frau Schelauske und Frau Langula "ihren" nun ehemaligen Schülerinnen und Schülern die verdienten Abiturzeugnisse.
Ein Novum war die anschließende Auszeichnung Leon Tischers (BG22W1) und Lisa Jeschkes (BG22W2) durch Frau Schelauske mit dem Preis der Deutschen Gesellschaft für Philosophie e. V. als jahrgangsbeste Abiturienten im Fach Ethik.
Trotz teilweise widriger Bedingungen brachte der Abiturjahrgang 2022 einige herausragende Ergebnisse hervor. Als Jahrgangsbeste wurden durch Frau Reinhardt besonders gewürdigt:
Nathalie Prenzel (BG22T) 1,0 | 852 Punkte
Lisa Jeschke (BG22W2) 1,1 | 815 Punkte
Marek Gebhardt (BG22T) 1,3 | 780 Punkte
Marleen Muhl (BG22W2) 1,4 | 763 Punkte
Alina Gansohr (BG22W1) 1,4 | 751 Punkte
Nils Hörning (BG22T) 1,5 | 742 Punkte.
Im Namen der Absolventinnen und Absolventen bedankte sich Lisa Jeschke bei Eltern, Lehrern und auch Mitschülern für die Unterstützung in den vergangenen 3 Jahren.
Unser herzlicher Dank gilt den Mitwirkenden Eric Ließmann, Amelie Schneller, Tim Heise, Luise Huke, Kim Behrens und Lilith Busch, die der Veranstaltung unter Leitung von Frau Backhaus einen feierlichen Rahmen gegeben haben.
Ein besonderer Dank gebührt Frau Müller-Junge für die Organisation sowie den Förderern (Buchhaus Rose, Förderverein SBZ NDH) für die Unterstützung bei der Ausrichtung der Veranstaltung.
M. Wiegleb
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- Text: M. Wiegleb | Foto: K.-D. Herzberg, M. Wiegleb
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Alles Gute und viel Erfolg auf dem privaten und beruflichen Lebensweg wünschen Ihnen
Ihre Lehrerinnen und Lehrer des SBZ Nordhausen
Zur Übergabe der Zeugnisse des Abschlussjahrgangs 2022 der Fachoberschule waren in diesem Jahr neben den Absolventinnen und Absolventen wieder deren Eltern, Lehrerinnen und Lehrer eingeladen.
Nach der Begrüßung beglückwünschte der Schulleiter, Herr Preiß, die nun ehemaligen Fachoberschüler zum erfolgreichen Abschluss eines Lebensabschnitts, der ihnen erhebliche Anstrengungen abverlangt hat. Immerhin hat das Corona-Virus den schulischen Alltag dieses Jahrgangs gehörig durcheinandergebracht. Von Beginn an dominierte Unsicherheit den sonst exakt geplanten Fahrplan zur Fachhochschulreife. In beiden Schuljahren beeinflussten verordnete soziale Distanz, Präsenz-, Wechsel- und Distanzunterricht, Maskenpflicht und Testungen mehr oder weniger stark die Zeit an der Fachoberschule. Wir waren bemüht, vor allem im Abschlussjahr durchgängigen Präsenzunterricht zu ermöglichen. Trotzdem hieß es in den vergangenen 2 Jahren zeitweise, sich selbst zu organisieren, Energie und Disziplin fürs individuelle häusliche Lernen aufzubringen. Leider ist das nicht allen gelungen.
Alle erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen konnten nun aber ihre verdienten Zeugnisse aus den Händen ihrer (stellvertretenden) Klassenlehrer Herr Löhr, Frau Ziegler und Frau Gassauer, unterstützt von der FOS-Koordinatorin, Frau Napierata, entgegennehmen.
Unter den beschriebenen Umständen sind die Leistungen der Jahrgangsbesten, die durch die Abteilungsleiterin BG/FOS, Frau Reinhardt gewürdigt wurden, umso bemerkenswerter. Mit den besten Ergebnissen verabschiedeten sich:
Simon Lukas Gunkel (FO22T) 1,2
Nadine Balik (FO22W) 1,3
Johannes Böhmer (FO22W) 1,4
Ronja Vogler (FO22G) 1,5.
Im Namen der Absolventinnen und Absolventen bedankten sich Simon Lukas Gunkel und Hannes Enno Meinhold bei Eltern, Lehrern und auch Mitschülern für die Unterstützung in den vergangenen 2 Jahren.
Unser herzlicher Dank gilt den Mitwirkenden Eric Ließmann, Amelie Schneller, Tim Heise, Luise Huke, Kim Behrens und Lilith Busch, die der Veranstaltung unter Leitung von Frau Backhaus einen feierlichen Rahmen gegeben haben.
Ein besonderer Dank gebührt Frau Müller-Junge für die Organisation sowie den Förderern (Buchhaus Rose, Förderverein SBZ NDH) für die Unterstützung bei der Ausrichtung der Veranstaltung.
M. Wiegleb
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- Prof. Dr.-Ing. M. Viehmann (Hochschule Nordhausen)
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Am 27.06. war es wieder soweit. Der Physik-Leistungskurs 12. Klasse des Beruflichen Gymnasiums Nordhausen war an der Hochschule, begleitet von Physiklehrerin Frau Hamann. Sie und Prof. Viehmann organisierten die Fortsetzung dieser Tradition.
Im Mittelpunkt standen eine Vorlesung von Prof. Viehmann über Messtechnik und Diagnostik in der Technik sowie ein Seminar von Prof. Hühn über Kommunikationstechnik und WLAN. Beide Veranstaltungen trafen bei den Jugendlichen auf große Aufmerksamkeit und ergänzten die gymnasiale Fachbildung durch Anschaulichkeit und Praxisbezug.
Prof. Viehmann: „Ich freue mich stets, wenn ich mit derartigen Meetings die völlig unzureichende Technikausbildung ergänzen und einen Beitrag zur Studienorientierung liefern kann. Wie wichtig die Ausprägung einer Vorstellung über ingenieurwissenschaftliche Tätigkeit ist, stelle ich immer wieder bei der Betreuung von Seminarfacharbeiten am Gymnasium fest. Und wenn man mich nach einer Studienempfehlung fragt – erst einen soliden Bachelor an einer kleinen Hochschule mit ausgezeichneter Betreuung durch die Dozentinnen und Dozenten, dann einen Master an anderer Stelle. Das sorgt für Selbstsicherheit und Studiendisziplin.“
Nordhäuser Campusluft haben die Schülerinnen und Schüler wahrnehmen können. Neben den Vorlesungen gab es Laborbesichtigungen und Hörsaaleinblicke: erste Eindrücke von einem studentischen Leben. Das Fazit von Frau Hamann: „Gern bette ich die Vorlesung in meinen Physikunterricht ein. Sie verzahnt den Bildungsinhalt beider Einrichtungen und deutet an, wie die Veranstaltungen an Hochschulen und Universitäten beschaffen sind. Hochschule und Gymnasium partizipieren beidseitig davon.“
Über eine Fortsetzung müssen sie und Prof. Viehmann nicht lange nachdenken, zumal die Aktivität in das derzeitige Patenschaftsprogramm der Hochschule mit Gymnasien passt.

Bild: Prof. Viehmann mit Physiklehrerin Frau Hamann und Physikleistungskurs des Beruflichen Gymnasiums Nordhausen