Nachlese
Die nachfolgenden Beiträge dieser Kategorie sollen Sie an den schulischen Ereignissen - ganz alltäglichen aber auch außergewöhnlichen - in und außerhalb des Unterrichts am Staatlichen Berufsschulzentrum Nordhausen teilhaben lassen.
Hinweis: Laut DSGVO Artikel 17 hat jeder "Akteur", der mit Bild und/oder Text (Name etc.) Teil unserer Rückschau ist, ein Recht auf Löschung ("Recht auf Vergessenwerden"). Sollten Sie die Unkenntlichmachung Ihres Abbildes auf verwendeten Fotos bzw. die Löschung Ihres Namens aus Beiträgen in der Kategorie "Nachlese" wünschen, nutzen Sie bitte unser Kontaktformular. Geben Sie dabei bitte den Titel des Beitrags, Ihre zu löschenden persönlichen Daten und/oder Ihre Position auf dem Bild bzw. ein eindeutiges Erkennungsmerkmal an. Benutzen Sie für eventuelle Rückfragen eine gültige E-Mailadresse. Als (ehemalige/r) Schüler/in oder Auszubildende/r am SBZ Nordhausen prüfen Sie bitte, ob Sie bei Ihrer Anmeldung auf unserem Aufnahmeantrag bzw. Schüler-Datenerfassungsbogen die diesbezügliche Einverständniserklärung gebeben haben.
- Details
- Stefanie Exner
- Zugriffe: 3389

|
Mittelbau Dora ist sowohl eine Gedenkstätte, aber auch ein Mahnmal für die Verbrechen der SS an der Menschheit. Wir finden, dies ist ein Ort, den man in seinem Leben einmal besucht haben muss, um einen kleinen Eindruck davon zu bekommen, wozu Menschen fähig sind, anderen Menschen anzutun.
Während unseres Besuches in der Gedenkstätte führte uns der freie Mitarbeiter Thomas Kirchner über das Gelände. Während der Führung bekamen wir einen kleinen Eindruck davon, wie unmenschlich und grausam es für die rund 60.000 KZ-Häftlinge gewesen sein muss, in diesem Lager unter der Aufsicht der SS die Zwangsarbeit zum Bau der V2 zu leisten. Die Arbeit musste zum großen Teil unter Tage bei konstant 8 °C und ohne jegliches Sonnenlicht durchgeführt werden. Um Mittelbau Dora herum gab es 39 weitere kleine Konzentrationslager, in denen Menschen aus allen Nationen Zwangsarbeit leisten mussten. Die Lebensbedingungen, wenn man sie überhaupt so nennen kann, waren entsetzlich; die Menschen mussten ohne richtige Kleidung, ohne ausreichende Nahrung und ohne jegliche Ruhepausen oder hygienische Standards ihre Arbeit Tag und Nacht durchführen. Durch Thomas Kirchner wurde unser Besuch zu etwas Besonderem. Er brachte uns durch viele interessante Fakten, durch die Wiedergabe von Erzählungen Überlebender und eigener Empfindungen die Geschichte des Lagers näher. Wir hoffen, dass die Menschheit aus diesen Fehlern gelernt hat und ein solches Verbrechen nie wieder begangen wird. Ein großes Dankeschön gilt der Gedenkstätte Mittelbau Dora und dem freien Mitarbeiter Thomas Kirchner für die Führung!
|
||
![]() |
![]() |
![]() |
- Details
- S. Laucke
- Zugriffe: 3648
Was für den Kyffhäuserkreis die Berufsinformationstage sind, ist für den Eichsfeldkreis der Berufsorientierungstag.
Zum 17. Mal jährten sich die Berufsmessen, die am vergangenen Wochenende in beiden Landkreisen stattfanden.
Zur Eröffnung wurde von den Landräten festgehalten, dass die Situation sich von Beginn an sehr verändert hat. Am Anfang war es die Suche des Auszubildenden nach einem Ausbildungsbetrieb. Heute ist es umgekehrt, die Ausbildungsbetriebe suchen geeignete Auszubildende, um den Fortbestand ihrer Unternehmen zu sichern. Von weit her waren diese angereist, selbst von Bayern. Immer schwerer wird es, kompetente Auszubildende zu finden.
Noch nie waren die Chancen für den Auszubildenden so gut wie heute!
Unsere Schule warb für die Berufsausbildung zum Physiotherapeuten sowie zum Medizinisch technischen Assistenten für Funktionsdiagnostik. Besonders gefragt war in diesem Jahr der Physiotherapeut; die Nachfrage war so groß, dass uns bereits jetzt eine neue Klasse im Ausbildungsjahr 2019/2020 sicher wäre. Warten wir es ab!!!
Herzlichen Dank für den Einsatz vor Ort an Frau Meux, Frau Srocke sowie Frau Unger, die unsere Schule in Sondershausen sowie Leinefelde mit großem Engagement vertreten haben.
Sylvia Laucke
Verantwortliche für die Messeorganisation
(Für eine vergrößerte Ansicht klicken Sie bitte auf die Vorschaubilder.)
- Details
- L. Schlese, A. Hamelmann (Text); A. Freyer, R. Schmidt (Foto)
- Zugriffe: 3507

Vortrag im Bürgersaal Nordhausen
Thema: „Das europäische Parlament - Stimme der Bürger“
Eine Live-Dokumentation von und mit Ingo Espenschied
Am 01.11.2018 besuchten alle Klassen der Fachoberschule 19 und des Sozialkundekurses des Beruflichen Gymnasiums (BG 20) die Live-Dokumentation über das Europäische Parlament von und mit Ingo Espenschied.
In der spannenden Dokumentation, die sehr anschaulich von Ingo Espenschied präsentiert wurde, drehte es sich rund um die Geschichte, den Aufbau und die Wirkungsweise des EU-Parlaments. Nach dem 1 ½ -stündigen Vortrag gab es eine 10-minütige Pause. Als die Pause vorüber war, ging es zur Diskussionsrunde mit der Staatssekretärin Frau Dr. Winter und dem Politologen Espenschied. Diese war sehr spannend und informativ. Die Schüler beteiligten sich aktiv an der Diskussion.
Das Fazit dieses Vortrages ist sehr positiv ausgefallen. Die anfangs skeptische Haltung gegenüber dem Thema verging nach den ersten 10 Minuten des Vortrags. Er regte die Schüler zum Denken an und animiert uns, mehr Interesse an der Politik in Deutschland und in Europa zu zeigen.
Laura Schlese und Alexander Hamelmann
(FOS 19 T)
(Für eine vergrößerte Ansicht klicken Sie bitte auf die Vorschaubilder.)
- Details
- A. Manzke
- Zugriffe: 3298

„Feldi“ ist unser neues funktionelles Skelettmodell, welches basierend auf der Feldenkraismethode entwickelt wurde.
Es zeichnet sich durch eine neuartige und flexible Montage sämtlicher Gelenke aus, sodass wir unseren Auszubildenden im Unterricht die einzelnen Bewegungsrichtungen nahezu naturgetreu am Modell demonstrieren können. So kann man u. a. die komplexen Bewegungsabläufe der oberen Extremität sehr gut nachvollziehen, denn beim Anheben der Arme drehen sich die Schulterblätter mit. Auch die flexible Wirbelsäule dieses Skeletts ermöglicht den Schülern, die natürlichen Bewegungen wie z. B. Seitneigung oder Drehungen besser zu verstehen.
„Feldi“ besteht aus ca. 200 Knochen natürlicher Größe und realistischem Gewicht.
Wir freuen uns sehr, „Feldi“ zukünftig im Unterricht zu integrieren.
A. Manzke
(Koordinatorin Gesundheit)
- Details
- K.-D. Herzberg
- Zugriffe: 3151

Im Rahmen ihres Kurses Wirtschaftsgeografie besuchten Schülerinnen und Schüler der Klassen BG20 das Besucherbergwerk "Lange Wand" Ilfeld.
Unter kompetenten Führung des Bergwerkführerteams um Herrn und Frau Schubert erhielten die Schüler einen Einblick in die Entstehung wichtiger Bodenschätze wie Kupferschiefer, Schwerspat und Kobalterz im Südharz. Darüber hinaus erhielten sie Informationen zu einzelnen Abbaumethoden und bekamen einen Eindruck von der Härte der Arbeit im Bergwerk.
K.-D. Herzberg
(Für eine vergrößerte Ansicht klicken Sie bitte auf die Vorschaubilder.)
Am 01.11.2018 besuchten wir, die Klasse ZFA17 mit unserer Klassenlehrerin Frau Laucke im Rahmen des Religions- und Ethikunterrichtes die Gedenkstätte Mittelbau Dora in Nordhausen.
